Spitzenbesetzung

Enterprise — KI-Team-Aufbau, CoE und Buying-Intent-Guides

Strukturierte Guides für den Konzern-Aufbau von KI-Kompetenz: Bauplan, Rollen-Mix, Staffing-Strategie, Make-or-Buy, Center of Excellence und Talent-Benchmarking — geschrieben für CTO, CIO, CDO, Head of AI und HR-Strategie.

CTO, CIO, CDO, Head of AI, HR-Business-Partner

KI-Team aufbauen

Ein produktives KI-Team im Konzern beginnt mit drei Schlüsselrollen: einem Lead (AI Architect oder Head of AI), einem ML/AI Engineer mit Produktionserfahrung und einem Data Engineer oder MLOps Engineer für die Plattform. Wer das richtig sequenziert, hat in 6 bis 9 Monaten ein lieferfähiges Team und vermeidet die typischen Fehler — zu früh zu groß, zu viel Research, zu wenig Plattform.

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CIO, CDO, Head of AI, Portfolio-Steuerung

AI Center of Excellence aufbauen

Ein AI Center of Excellence (CoE) bündelt Strategie, Plattform, Governance und Talent. Es liefert keine eigenen Use-Cases, sondern befähigt Geschäftseinheiten. Drei Bausteine entscheiden: ein klares Mandat vom Vorstand, eine Plattform mit Self-Service-Charakter und ein kleines, hochqualifiziertes Kernteam, das Wissen multipliziert statt Arbeit zu zentralisieren.

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Head of AI, CTO, Product-VP, HR-BP für tech roles

LLM-Team besetzen

Ein produktives LLM-Team besteht aus mindestens vier Rollen: LLM Engineer, RAG-Architekt, Evaluation/Quality Engineer und Product Owner mit KI-Verständnis. Der Schlüssel liegt im LLM Engineer mit nachweisbarer Produktionserfahrung — diese Profile sind in DACH die knappsten am Markt und treiben Vakanzzeiten von oft über 9 Monaten.

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CIO, CDO, Programm-Lead, HR-Strategie

GenAI-Programm im Konzern

Ein konzernweites GenAI-Programm braucht in der ersten Welle typisch 12 bis 18 dedizierte Köpfe: ein Programm-Lead, eine Plattform-Crew (4–6), zwei bis drei Use-Case-Teams (je 3–4) und eine Governance-Rolle. Externes Staffing überbrückt die Vakanzen, die das Programm sonst um 6 bis 12 Monate verzögern würden.

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CIO, Programm-Lead, Projektleitung, Einkauf, HR

KI-Projektstaffing

KI-Projektstaffing besetzt befristete oder dauerhafte Bedarfe an KI-Spezialisten in Wochen statt Monaten — über einen kuratierten Pool, gezieltes Active Sourcing und klare Vertragsmodelle (Freelance, Festanstellung, Interim). Im DACH-Raum spart das gegenüber dem offenen Markt typisch 4 bis 8 Monate Vakanzzeit pro Senior-Profil.

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HR-Strategie, Comp & Ben, CIO, Head of AI

AI Talent Benchmarking

AI Talent Benchmarking vergleicht Ihre KI-Profile mit dem DACH-Markt entlang vier Dimensionen: Vergütung, Skill-Tiefe, Senioritätsstruktur und Fluktuationsrisiko. Wer 2026 unterhalb des Marktmedians vergütet oder mehr als 30 % Junior-Anteil hat, verliert systematisch Schlüsselkräfte an Wettbewerber.

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CIO, CFO, Head of AI, Einkauf, HR-Strategie

Make or Buy für KI-Teams

Make or Buy für KI-Teams folgt drei Linien: Dauer (kurzfristig kaufen, dauerhaft bauen), Differenzierung (Kern intern, Commodity extern) und Marktverfügbarkeit (knappe Spezialprofile temporär extern überbrücken). Ein klares Entscheidungsraster spart in der Aufbauphase typisch 20 bis 35 % gegenüber rein internen oder rein externen Modellen.

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Vertrauliche Erstberatung für KI-Programme

Sie planen ein KI-Programm, ein Center of Excellence oder den Aufbau eines LLM-Teams? Eine kurze Sondierung am Telefon klärt schnell, was für Ihren Konzern der richtige nächste Schritt ist.

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